1. September 2022

5 Gründe, warum du eine Coaching-Ausbildung für deine persönliche Entwicklung absolvieren solltest

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Das Streben danach, sich selbst zu verwirklichen, gilt nach der personenzentrierten Theorie von Carl Rogers als angeboren.

Da ist es also kaum verwunderlich, dass das weite Feld der Persönlichkeitsentwicklung seit Jahren boomt.

Die Buchläden sind voll mit Selbsthilferatgebern zu allen möglichen spezifischen Themen rund um die persönliche Entwicklung.

Es gibt unzählige Podcasts darüber, wie wir unser wahres Selbst entfalten und uns selbst verwirklichen können.

Und gerade in den letzten Jahren kommen auch immer mehr Online-Kurse zur Persönlichkeitsentwicklung dazu.

Vielleicht hast du ja selbst schon mal das eine oder andere dieser verschiedenen Angebote genutzt.

5 Gründe, warum du eine Coaching-Ausbildung für deine persönliche Entwicklung absolvieren solltest (auch wenn du gar nicht coachen willst)

Das Streben danach, sich selbst zu verwirklichen, gilt nach der personenzentrierten Theorie von Carl Rogers als angeboren.

Da ist es also kaum verwunderlich, dass das weite Feld der Persönlichkeitsentwicklung seit Jahren boomt.

Die Buchläden sind voll mit Selbsthilferatgebern zu allen möglichen spezifischen Themen rund um die persönliche Entwicklung.

Es gibt unzählige Podcasts darüber, wie wir unser wahres Selbst entfalten und uns selbst verwirklichen können.

Und gerade in den letzten Jahren kommen auch immer mehr Online-Kurse zur Persönlichkeitsentwicklung dazu.

Vielleicht hast du ja selbst schon mal das eine oder andere dieser verschiedenen Angebote genutzt.

Aber hast du dir auch schon mal überlegt, eine Coaching-Ausbildung zu absolvieren - nicht, um hinterher wirklich als Coach zu arbeiten - sondern wirklich nur für deine persönliche Weiterentwicklung?

Falls nicht, wollen wir dir in diesem Artikel 5 Gründe aufzeigen, warum sich eine Coaching-Ausbildung auch dann für dich lohnen kann, wenn du gar nicht coachen willst.

1. Der Protégé-Effekt

Durch die Rolle des Übungscoaches setzt du dich intensiver mit Themen auseinander und erhältst ein besseres Verständnis der Inhalte

Wenn du ein Buch rein aus persönlichem Interesse an dem Thema liest oder einen Kurs für deine eigene Entwicklung besuchst, bist du mehr oder weniger passiver Konsument der Inhalte.

Selbst dann, wenn du die vorgeschlagenen Übungen aktiv für dich praktizierst. 

Bei den meisten Menschen endet die Auseinandersetzung mit einem Thema oder einer Praxisanleitung in dem Moment, in dem sie glauben, etwas verstanden zu haben. 

Sie gehen dann meistens nicht noch tiefer. 

Sie hinterfragen es nicht weiter. 

Und sie schaffen auch selten Verknüpfungen mit bekanntem Wissen oder anderen Konzepten.

Eine Coaching-Ausbildung jedoch lädt dich dazu ein, dich auf einem ganz anderen Level mit Themen auseinanderzusetzen. Du wirst während der Ausbildung in Coaching-Übungen immer wieder die Perspektive des Coaches einnehmen, der Inhalte und Themen auch mal für andere erklären muss.

Auch dann, wenn du gar nicht vorhast, selbst als Coach tätig zu werden.

Dieser Perspektivwechsel geht damit einher, dass du dir selbst ganz andere Fragen stellst und selbst mehr lernst - etwas, das als Protégé-Effekt bekannt ist.

Darunter versteht man das psychologische Phänomen, dass die Person, die etwas lernt, um es zu vermitteln, immer selbst den größten Wissens- und Erkenntniszuwachs verzeichnen kann.

Egal also, ob du nach dem Abschluss der Ausbildung coachen willst oder nicht - sobald du dich aktiv an den Coaching-Übungen und dem Austausch beteiligst, wirst du vom Protégé-Effekt profitieren und setzt dich automatisch intensiver mit den Inhalten auseinander.

Das kommt dir selbst dann am Ende am meisten zugute.

2. Der Coaching-Effekt

Durch die vielen Übungscoachings kannst du dich während deiner Ausbildung immer wieder coachen und begleiten lassen und so eigene Themen aufarbeiten und dich persönlich weiterentwickeln.

Viele unserer Ausbildungsteilnehmerinnen, die gar nicht unbedingt als Coach arbeiten wollen, stehen zu Beginn ihrer Ausbildung vor der Frage:

“Suche ich mir lieber einen NESC Coach für meine persönliche Entwicklung - oder melde ich mich für die Ausbildung an?”

Beides sind tolle Möglichkeiten!

Die Zusammenarbeit mit einer unserer Coaches ist sehr individuell und natürlich auch vollständig auf dich zugeschnitten.

Aber sie ist eben meistens auch auf eine bestimmte Anzahl von Sitzungen in einem gewissen Zeitraum begrenzt.

Das ist in der Coaching-Ausbildung anders. 

Wenn du möchtest, findest du sicherlich jede Woche andere Teilnehmende, die gerne die zuletzt gelernten Coaching-Tools üben möchten und sich gerne als dein Coach zur Verfügung stellen. 

So profitierst du gleich doppelt: einerseits lernst du über den Protégé-Effekt mehr über die Inhalte und verinnerlichst das Wissen besser. Andererseits kannst du dich aber auch nahezu unbegrenzt selbst coachen lassen und dich so persönlich weiterentwickeln.

Wenn du unsere NESC Ausbildung absolvierst, hast du sogar nach dem Abschluss der Ausbildung noch die Möglichkeit, in unsere kostenlose NESC Alumni Community zu kommen, dich mit Coaches aus anderen Ausbildungsjahrgängen zu vernetzen, euch gegenseitig zu coachen und gemeinsam weiter zu wachsen.

3. Der Dranbleibe-Effekt

Durch die längere Zeitdauer einer Ausbildung bleibst du länger am Ball und machst so größere Fortschritte, als das mit Büchern oder Selbstlernkursen der Fall wäre.

Viele Programme ohne Ausbildungscharakter dauern nur ein paar Wochen - oder vielleicht auch mal nur ein Wochenende.

Das ist zwar toll, um einen intensiven Motivationsschub zu erhalten - der aber oftmals relativ schnell wieder abflacht, wenn keine weiteren Treffen und Module mehr geplant sind.

Das ist in Coaching-Ausbildungen - vor allem unserer NESC Ausbildung - anders.

Sie erstreckt sich über mehrere Monate, so dass sie einerseits gut im Alltag integrierbar ist und du alles immer sofort anwenden kannst.

Dass du aber auch andererseits wirklich zum Dranbleiben eingeladen bist.

Gerade, wenn es um die persönliche Entwicklung (und wie im Fall von NESC: um die Arbeit mit dem Nervensystem) geht, ist genau das Dranbleiben eben ein entscheidender Faktor.

4. Der Gruppen-Effekt

Durch das gemeinsame Üben und Praktizieren entsteht ein tieferes Gruppengefühl, du erhältst mehr Unterstützung und kannst gemeinsam mit den anderen wachsen.

Das Schöne an einer intensiven Coaching-Ausbildung ist, dass du nicht allein bist auf dem Weg deiner persönlichen Entwicklung. 

Durch die vielen Coaching-Übungen und den Austausch miteinander lernst du die anderen Teilnehmenden wirklich kennen, entdeckst vielleicht Gemeinsamkeiten und merkst einfach: Du bist nicht allein und andere haben die gleichen Ängste, Zweifel, Sorgen und Probleme.

Gleichzeitig lernt ihr aber auch Tools kennen, um eben genau diesen Ängsten, Zweifeln, Sorgen und Problemen begegnen zu können und könnt euch auf eurem Weg gegenseitig unterstützen.

Ein afrikanisches Sprichwort sagt: 

“Willst du schnell gehen, dann geh allein.
Willst du weit gehen,dann geh mit anderen."

Genau dieses Gruppengefühl und das gemeinsame Wachsen ist es, worauf wir bei uns in der NESC Ausbildung so viel Wert legen, um deine Entwicklung optimal zu unterstützen.

5. Der Schneeball-Effekt

Durch das intensive Dranbleiben und dein eigenes Wachstum verändern sich auch Interaktionen mit deinem Umfeld und die Menschen, die dir nahe sind, können mitwachsen und von deiner Entwicklung mitprofitieren.

Selbst wenn die größten Veränderungen und persönliche Entwicklung sicherlich bei den Teilnehmenden der Coaching-Ausbildung selbst zu beobachten sind, so ist das nichts, was isoliert stattfindet.

Wenn du dich veränderst - v.a., wenn sich wie bei NESC der Zustand deines Nervensystems verändert - ist das etwas, was sich automatisch auch auf dein Umfeld auswirkt.

Interaktionen werden neu gestaltet.

Es wird anders kommuniziert.

Und das merken auch deine Mitmenschen und reagieren ganz anders auf dich.

Daher ist eine der häufigsten Rückmeldungen unserer NESC Ausbildugnsabsolventinnen, dass sich ihre Beziehungen verbessert haben - aber auch, dass sie das Gefühl haben, die Menschen um sie herum hätten sich mit verändert. 

Dieser Schneeballeffekt bewirkt also, dass du - auch wenn du nicht als Coach tätig bist - trotzdem einen positiven Einfluss auf das Leben und Empfinden anderer nehmen kannst. 

Und das ist etwas, was uns besonders freut.

So, wie du nicht nicht-kommunizieren kannst, kannst du dann quasi auch nicht mehr nicht-coachen. Du lehrst und coachst durch dein Sein - selbst dann, wenn es in keiner formalen Tätigkeit als Coach stattfindet.

Das waren unsere 5 Gründe, warum sich eine Coaching-Ausbildung definitiv auch dann lohnt, wenn du glaubst, nie als Coach arbeiten zu wollen.

Darüber hinaus haben wir aber noch einen Bonus-Grund.

6. Der Zertifikat-Effekt

Dadurch, dass du eine professionelle Ausbildung absolvierst und die Coaching-Übungen praktizierst und selbst daran wächst, öffnen sich dir neue Möglichkeiten.

Vielleicht glaubst du heute noch, du wärst niemals ein guter Coach und hast Angst davor, mit anderen zu arbeiten. Doch in der Ausbildung gewinnst du Sicherheit, erfährst, wie erfüllend es ist, andere zu begleiten - und vielleicht kommt ja dann plötzlich der Wunsch auf, das doch auch für deine berufliche Zukunft zu nutzen.

Etwas, was bei unseren Ausbildungsteilnehemrinnen wirklich häufig passiert. Oft sind die, die nie vorhaben, zu coachen - genau die, die als erstes mit einem Angebot auf den Markt gehen.


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