Feedback von Annabelle Bouanane

Für eine langfristige Transformation war das Nervensystem dann ein totaler Schlüssel für mich, den ich in der NESC Ausbildung gefunden habe.

Ich habe schon viele Coachings gemacht und war auch schon beim Therapeuten aber nichts half - ich war trotzdem überfordert. Es gab einfach zu viele Möglichkeiten und ich wusste gar nicht, was ich überhaupt will in meinem Leben. 

Das sagt Annabelle über die NESC Ausbildung

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Ich konnte zwar bei den anderen Coachings immer ganz viele Erkenntnisse gewinnen, aber irgendwie bin ich immer in meine alten Muster zurückgefallen. Ich habe die ganze Zeit nach dem fehlenden Puzzleteil gesucht - ich hatte doch so viel verstanden, wieso machte ich es denn dann nicht? 

Die NESC Ausbildung erlaubte mir herunterzufahren und aus der Überforderung und Rastlosigkeit erst mal in die Ruhe zu finden. Ich verstand endlich, dass es mich nicht wirklich weiterbringt, meine Themen mit dem Verstand anzugehen - es ist wichtig, sie auf der Gefühlsebene zu lösen.

Ich habe vorher schon eine NLP Coaching-Ausbildung gemacht, die sicherlich auch total umfangreich und interessant war. Ich habe aber einfach gemerkt, dass es immer nur bis zu einem bestimmten Punkt geht... und dann kommt der Körper ins Spiel.

Und wenn wir den nicht mit einbeziehen, dann ist langfristig eine Transformation eben schwierig. Genau hier war das Nervensystem dann ein total totaler Schlüssel für mich, den ich in der NESC Ausbildung gefunden habe.

Es geht nicht darum, dass alle negativen Gefühle verschwinden. Auch meine Rastlosigkeit ist immer noch da. Wichtig ist, wie man damit umgeht.

Wenn ich dann also wieder in dem Modus bin, wo ich alles gleichzeitig machen will, setzte ich mich jetzt erst mal hin und spüre in mich rein und kann das Gefühl einfach da sein lassen. Und wenn die Gefühlswelle abgeebbt ist, kann ich aus der Ruhe heraus besser entscheiden als aus dem überforderten Zustand. 

Was ich auch sehr spannend fand, war Brittas Herangehensweise. Bei der ersten Ausbildungs-Session hatte ich schon Papier und Stift zum mitschreiben parat. Und Britta sagte einfach, wir sollen alles beiseite legen - wir würden uns die wichtigen Dinge schon behalten, die mit uns in Resonanz gehen. 

Ich war überhaupt nicht im Vertrauen und dachte, wie soll ich denn so etwas lernen? Aber am Ende war dieser Ansatz genau der Richtige für mich, denn anstatt mich aufs Mitschreiben zu konzentrieren, konnte ich Britta richtig zuhören. Ich durfte einfach das integrieren, was mit mir in Resonanz gegangen ist und das, was mich eben wirklich interessiert hat.

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